
Blog
PR-Trends 2025 im Rückblick: Was 2026 wirklich relevant bleibt
1. Experten statt austauschbarer Botschaften
Führungskräfte und Fachleute mit nachvollziehbaren Positionen bieten mehr Wert als standardisierte Unternehmensstatements. Wichtig bleibt, Expertise durch Daten, Erfahrung und konkrete Beispiele zu belegen.
2. KI wird alltäglicher - Qualitätskontrolle bleibt entscheidend
KI kann Content- und Rechercheprozesse unterstützen. Risiken entstehen bei ungeprüften Quellen, vertraulichen Daten und generischen Aussagen. Unternehmen sollten Verantwortlichkeiten und Prüfstandards festlegen.
3. Podcast und Video ergänzen Wirtschaftsmedien
B2B-Zielgruppen informieren sich über unterschiedliche Formate. Eine Medienstrategie kann klassische Artikel, Podcasts, Branchenevents und Video miteinander verbinden, ohne überall dieselben Inhalte zu wiederholen.
4. PR und Suchsichtbarkeit wachsen zusammen
Redaktionelle Erwähnungen, Expertenprofile und hilfreiche Fachbeiträge können die digitale Auffindbarkeit unterstützen. Eine Platzierung ist dennoch kein garantierter SEO- oder KI-Sichtbarkeitseffekt. Entscheidend ist ein langfristig konsistenter digitaler Auftritt.
5. Wirkungsmessung wird anspruchsvoller
Im Rückblick sollte nicht nur die Zahl der Veröffentlichungen zählen, sondern deren Relevanz. Das AMEC-Modell hilft, Aktivitäten von Reaktionen und längerfristigen Wirkungen zu unterscheiden.
Junicorn Consulting: Sie möchten Ihre Themen in relevanten Wirtschafts- und Fachmedien positionieren und Ihre Kommunikationsziele mit einem transparenten PR-Ansatz verfolgen?